Wandel-Werkzeug: Einlullende Eitelkeit

Wandel-Werkzeuge für die ZukunftsMacher

Unser Leben wandelt sich. Immer. Jeden Augenblick. Wandel geschieht, weil sich die Welt um Dich herum ändert. Wandeln wir uns, dann sind wir fähig, den Wandel zu gestalten – den Wandel in uns und um uns herum.

Mit den Wandel-Werkzeugen wird es Dir vieles leichter gelingen, Deine Probleme zu lösen, Deine Ziele zu erreichen, in Deinen Krisen die Chancen zu erkennen.

Wandel-Werkzeug: Einlullende Eitelkeit

Spieglein, Spieglein an der Wand…

Kennt jeder von uns: Da sitzt man jemanden zusammen, der fortwährend redet, ohne viel zu sagen. Das Hauptthema ist: ICH, ICH, ICH… Dabei ist derjenige so verblendet von sich selbst, dass er sich nicht mehr mit Distanz betrachtet. Dazu hätte Nietzsche gesagt: „Die Eitlen. Wir sind die Schauläden, in denen wir selber unsere angeblichen Eigenschaften, welche andere uns zusprechen, fortwährend anordnen, verdecken oder ins Licht stellen – um uns zu betrügen“.

Eitelkeit, so steht es im Großen Duden bedeutet: Leerer Hochmut, Selbstgefälligkeit, Einbildung.

Einlullende Eitelkeit…

Doch vielleicht sind nur andere Menschen manchmal eingebildet? Oder:

  • Worauf bin ich besonders stolz?
  • Wo fühle ich mich eher erhaben?
  • Was macht Eigenlob mit mir?
  • Was sind in meinem Leben wertvolle Werte?

PS: Die Kunst zu gefallen, ist die Kunst zu täuschen. (Vauvenargues)

Fotos: C.P. Seibt und Pixabay

Das Buch

Die Neuen Nomaden und die Werkzeuge des Wandels
von C.P. Seibt

Wandel-Buch Wandel-Werkzeug: Einlullende Eitelkeit

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Über C.P. Seibt

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C.P. Seibt war Künstler.
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